Das
Konzept:
Nach
unserem Verständnis ist Mediation ein Weg zur Konfliktlösung,
der in vielen Lebensbereichen angewendet werden kann.
Durch unsere Ausbildung werden die Teilnehmer befähigt, in ihrem
privaten und beruflichen Umfeld, als Konfliktbeteiligte und als
neutrale Mediatoren, konstruktiv mit Konflikten umzugehen.
Die Konzeption der einzelnen Module ermöglicht auch denjenigen
eine Teilnahme, die nicht die gesamte Ausbildung absolvieren wollen,
sich aber für das Thema interessieren.
Beruflich heterogene Gruppenzusammensetzung gewährleistet einen
abwechslungsreichen Erfahrungsaustausch und gegenseitiges Lernen.
Methodisches
Vorgehen:
Die
Abwechslung von theoretischer Wissensvermittlung, praktischer
Übung von Mediation in Fallbeispielen, Rollenspielen und
ausführlicher Diskussion von Erfahrungen soll lebendiges und
nachhaltiges Lernen sichern.
Dabei werden unter anderem Methoden aus der systemischen
Faminlientherapie, Gestalttherapie, NLP und Transaktionsanalyse
angewandt. Die Ausbildung umfaßt sieben 4 tägige Seminare
(160 Std.), in denen auf den
Erfahrungen der Teilnehmer aufbauend, die
eine zentrale Rolle spielen.
Diese Seminare werden durch kollegiale Beratung und Supervision
ergänzt.
Organisatorisches:
Während
dieser Ausbildung muß Mediation praktiziert und drei
Falldukumentationen erstellt werden.
Die Ausbildung wird mit einem Kolloquium beendet.
Die Teilnehmer erhalten nach Absolvieren aller
Lehrgangsveranstaltungen, der Abgabe der Falldokumentationen und deren
Bewertung durch die Teamer ein Zertifikat.
KOMED ist Mitglied des Bundesverband Mediation e.V.
Teilnehmer, die die genannten Voraussetzungen zum Erhalt eines
Zertifikats nicht erfüllen, erhalten eine Teilnahmebescheinigung.
Ort: Alle Seminare finden in der Bundesakademie für Kirche und Diakonie in 13156 Berlin, Heinrich-Mann-Str. 29 statt.
Preis: 2.170,- €, zzgl. Ü/V
Anmeldung:
Daniel Rojahn, 030 48837-457Christel Mayer, 030 49760458